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BWF-Stiftung: BaFin untersagt Einlagegeschäft und ordnet unverzügliche Abwicklung an

Bautzen, 15.04.2015

Mit Bescheid vom 25.02.2015 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen der BWF-Stiftung (auch Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung bzw. Bund Deutscher Treuhandstiftungen e.V.) das weitere Betreiben des Einlagengeschäfts untersagt und zugleich die unverzügliche Abwicklung der unerlaubt betriebenen Geschäfte angeordnet.

Hintergrund

Anlegern wurde von der BWF-Stiftung der Erwerb physischen Goldes angeboten. Etwa 6.000 Anleger investierten daraufhin insgesamt ca. 57 Mio. €. Im Gegenzug verpflichtete sich die BWF-Stiftung dazu, das Gold nach Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit wieder zum ursprünglichen Kaufpreis zurückzukaufen. Für dieses Einlagengeschäft lag jedoch nicht die erforderliche Erlaubnis vor. Daher schritt die BaFin jetzt ein.

Laut Pressemeldungen ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin zudem wegen möglichen Betrugs. Infolge dessen hat die Berliner Polizei die Goldtresore der Stiftung durchsucht. Offiziell besaß die BWF-Stiftung ca. 1,4 Tonnen Gold. In den Tresoren fanden sich jedoch viel weniger. Die auf den Goldbarren aufgedruckten Gewichtsangaben stimmten nicht mit der Realität überein. Zudem wurde festgestellt, dass manchen Barren nur mit Gold überzogen waren, im Inneren jedoch aus anderem Material bestanden.
Am 13.04.2015 wurde im Anschluss an diese Ereignisse das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TMS Dienstleistungs GmbH eröffnet. Diese war durch Ankauf, Verkauf, Lagerung und Verwaltung des Goldes mit der BWF-Stiftung verbunden.

Folgen

Die BaFin hat festgelegt, dass diese unerlaubten Einlagegeschäfte durch die vollständige Rückzahlung aller angenommenen Gelder abzuwickeln ist. Ob die finanzielle Lage der BWF-Stiftung dies tatsächlich zulässt, bleibt zu bezweifeln. Anleger sollten daher ihre Verträge durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen, um weitere Schäden zu vermeiden und die rechtlichen Möglichkeiten abzuwägen.

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